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Die Wirksamkeit

Wirkungsweise der Manuellen Schmerztherapie nach Axel Daase

Es ist erstaunlich wie wenig über die nozizeptive Versorgung des muskuloskeletalen Systems bekannt ist, obwohl in der Klinik der muskuloskeletale Schmerz mehr als allgegenwärtig ist. Dies verdeutlicht den aktuellen Stand der Informationen über die sensorische Versorgung des Periosts und die zentrale Wirkung von Afferenzen aus dem Periost. Bekannt ist, dass im Periost ein dichtes netzartiges Maschenwerk von Mechanorezeptoren vorhanden existiert, welches auf die Detektion von mechanischen Beanspruchungen optimiert ist (Martin et al. 20071962). Des Weiteren findet sich dort ein Netzwerk von Nozizeptoren (nozizeptive C-Fasern) und von sympathischen Nervenfasern (Sample et al. 20101963, Martin et al.20071962). Selbst Knochenzellen sind direkt mit sensorischen C-Faser-Neuronen verknüpft (Imai et al. 1997; Sample et al. 20101963).

Die Innervation des Periosts ist auch segmental organisiert. Die Afferenzen von konkreten Orten der Periostreizung gelangen entsprechend der somatotopischen Organisation des Systems zu ganz konkreten Orten auf dem somatosensorischen Kortex. Deshalb kann auch der Ort der Reizung von der Person erkannt und benannt werden und die Schmerzqualität ist beschreibbar (sensorisch-diskriminante Komponente des Schmerzes).

Auch die sensorischen Neurone produzieren Wachstumsfaktoren (z.B. CGRP) und setzen sie bei Aktivität frei (Sample et al. 20101963). Somit hat mechanische Belastung eines Knochens über das Nervensystem und seine Signalwege Einfluss auf den direkt belasteten und zusätzlich auf weitere Knochen (Wolf und Salter 20001966, Sample et al. 20081960). Hervorzuheben ist, dass die Innervation plastisch (Sample et al. 20101963) ist. D.b. im mechanisch belasteten bzw. nicht belasteten Knochen verändert sich die Innervation systematisch. Ein saures Milieu im Knochen aktiviert die Nozizeptoren (Yonedy et al. 20111964).

Was passiert nun durch die manuelle Schmerztherapie?

Der Patient hat auf Grund seiner potenziell gewebeschädigenden Situation bzw. der bereits eingetretenen Pathologie Schmerzen und die Periostreizung wird nacheinander an mehreren Punkten verschiedener Segmente ausgeführt. Das Gehirn des Patienten erhält demzufolge während der Schmerztherapie nunmehr von 2 verschiedenen Orten nozizeptive Informationen. Wie sich diese Situation auf das Aktivitätsniveau von wichtigen Hirnrindenbereichen der Sensomotorik und der Schmerzverarbeitung auswirkt, konnte mittels der funktionellen Magnetresonanztechnik sichtbar gemacht werden (Pichè et al. 20091969).

Es werden Areale im Gehirn aktiviert, die zum System der Schmerzverarbeitung und auch zum System der körpereigenen Schmerzhemmung gehören. Diese ZNS-Strukturen sind: der primäre somatosensorische Cortex, der vordere Gyrus cinguli (limbisches System), der vordere Inselcortex, der prefrontale Cortex, der orbito-frontale Cortex und das Zentrum der körpereigenen Schmerzhemmung das zentrale Höhlengrau.

Im Ergebnis führt die Gegenstimulation (counterirritation), die Schmerzpunktpressur, über die Aktivierung der körpereigenen Schmerzhemmmechanismen zur Verminderung bis hin zur Auslöschung der Schmerzwahrnehmung des ersten Schmerzreizes. Wird die Gegenstimulation ausreichend intensiv und umfänglich sowie wiederholt ausgeführt, so zeigt die klinische Erfahrung, dass der ursprünglich wahrgenommene Schmerz längerfristig gehemmt bleibt.

Der Patient gibt entsprechend Besserung oder auch Schmerzfreiheit an. Die Schmerzpunktpressur ist ein konkurrierender Schmerzreiz und er führt zur Hemmung des vorbestehenden Schmerzes durch Aktivierung der körpereigenen absteigenden hemmenden Schmerzsysteme. Dies muss nach dem aktuellen wissenschaftlichen Stand als der Wirkungsmechanismus der Schmerzpunktpressur angesehen werden.

Dr. med. Wolfgang Laube

Was passiert nun durch die Bindegewebs-Dehnungen (Faszien-Dehnungen)?

Die Bewegungsumfänge der Gelenke sind in der Regel langfristig nicht voll ausgenutzt. Dies bedeutet, dass aus den Gelenkkapseln ein ständig reduzierter Informationsfluss von den Mechanorezeptoren vorliegt. Die entsprechenden Gehirnareale (siehe Homunkulus im primären somatosensorischen und primären motorischen Cortex) sind strukturell eingegrenzt, weil chronisch gegenüber der biologischen Anlage zu wenig Mechanoafferenzen verarbeitet werden müssen. Entsprechend nimmt der Homunkulus der Gelenke nicht die „physiologische Größe“ ein, die er funktionsbedingt einnehmen könnte. Das Gehirn passt sich der verminderten Nutzung an. Unterstützt wird diese Entwicklung durch die Tatsache, dass ein großer Teil der Mechanorezeptoren in den Gelenkkapseln üblicherweise erst im Bereich des endgradigen Gelenkausschlages aktiviert werden.

Es fehlen also somatische Strukturreize für die entsprechenden Gehirnareale, welche erst durch die Nutzung des vollen Bewegungsumfanges der Gelenke besonders effektiv werden. Man kann nun annehmen, dass die für die Schmerzempfindung verantwortlichen Neurone im primären somatosensorischen Cortex (sensorisch-diskriminative Komponente des Schmerzes: Lokalisation, Intensität) ihre Areale vergrößern und die Schmerzempfindlichkeit ansteigt. Es bildet sich eine „nozizeptive Struktur“ heraus. Des Weiteren verändern sich die Verhältnisse in der Peripherie.

Die Muskeln und die Gelenkkapseln werden eingeschränkt beansprucht und damit wird das afferente Informationsmuster fortschreitend weiter eingeschränkt und verändert. Die Engpassdehnung nutzt nun den gesamten Bewegungsbereich und die gesamte Palette der Mechanosensoren liefert nun Informationen und die nozizeptive Struktur wird entsprechend der Plastizität rückgängig gemacht. Die Umstrukturierung des Cortex kann innerhalb kürzester Zeit erfolgen. So kann man bereits 16 Tage nach der Ruhigstellung infolge einer Oberarmverletzung deutliche Strukturveränderungen in den für das Schultergelenk verantwortlichen Regionen des motorischen Cortex der verletzten und nicht verletzten Seite nachweisen (Langer et al. 20121970). Der für die verletzte Seite verantwortliche Cortex atrophiert und derjenige der Gegenseite vergrößert sich infolge der vermehrten Nutzung.

Die Peripherie bestimmt die Struktur des Gehirns. Mit der Nutzung des Bewegungsumfanges strukturieren die intensiven Informationen aus den Gelenkkapseln und den Muskeln die nervalen sensorischen und motorischen Zentren um. Mit diesen Veränderungen wird zugleich die Schmerzentstehung gehemmt. Das motorische Programm wird qualifiziert, die Muskulatur effektiver und koordinierter in den Bewegungen eingesetzt und Über- und Fehlaktivitäten werden reduziert. Damit reduzieren sich die potenzielle Gewebeschädigung und die Nozizeption nimmt ab. Der Patient wird schmerzfrei und die sensomotorischen Funktionen werden qualifiziert. Painlessmotion ist eine natürliche und hochwirksame Therapieform zur Behandlung chronischer Körperschmerzen.

Dr. med. Wolfgang Laube

Der Warnschutz-Schmerz (Schmerz als positives Signal verstehen lernen)

Die Schmerzen sind in den allermeisten Fällen als Warnschutzschmerzen zu verstehen. Das Gehirn ist für alle Bewegungen des Körpers zuständig. Es meldet aber auch Schmerzen, wenn es entsprechende Informationen erhält. In den Gelenken, Bändern, und Faszien befinden sich Rezeptoren, die schmerzauslösende aber auch schmerzhemmende Signale an das Gehirn senden. Ist das Bindegewebe verkürzt oder verformt, erhöhen sich die Spannungen in den entsprechenden Geweberegionen und die Druckverhältnisse in den Gelenken nehmen zu. Die Schmerzrezeptoren registrieren die erhöhten Spannungsverhältnisse und senden entsprechende Signale über das Rückenmark ans Gehirn. Daraufhin wird ein Warnschutzschmerz ausgelöst, der den Menschen vor Schädigungen warnen und schützen soll.

Der menschliche Körper ist von Natur aus bestrebt, alles zu vermeiden, was ihn in seiner Mobilität beeinträchtigen könnte. Deshalb schaltet er die Warnlampe an, bevor ein Schaden entsteht. Wenn wir Schmerzen verspüren, handelt es sich folglich um einen ganz natürlichen biologischen Schutzmechanismus. Wird dieser Schmerz jedoch mit Medikamenten betäubt oder mittels Operationen unterbrochen, entsteht ein Schaden am Körper, weil der Warnschutzmechanismus ausser Kraft gesetzt wurde. In den allermeisten Fällen sind Schmerzen am Bewegungsapparat auf zu hohe Spannungs- und Druckverhältnisse in bestimmten Geweberegionen und Gelenken zurückzuführen.

Dies findet allerdings bislang in schulmedizinischen Diagnosen kaum Berücksichtigung. In den letzten 4 Jahren konnten mein Team und ich über 12000 erfolgreiche Behandlungen in Luzern, Kriens und Zürich durchführen. Die Schmerzpatienten kamen mit den unterschiedlichsten ärztlichen Diagnosen in unsere Schmerzpraxen: Rheumaschmerzen, schwerste Arthrosen in den Kniegelenken oder Hüftgelenken, Schulterschmerzen, Schmerzen in der Halswirbelsäule, Kopfschmerzen, Migräne, Spinalkanalstenose, Fibromyalgie, Polymyalgie, Morbus Bechterew, Scheuermann, Bandscheibenvorfälle etc. Fasst allen Patienten konnten wir helfen und Sie von Ihren Schmerzen befreien. PAINLESSMOTION besteht aus mehreren hochwirksamen Therapiebausteinen, die sich gegenseitig ergänzen.

PhDr. Axel Daase

Die Schmerz-Heilmassage (Osteo-Reflextherapie): 1. Heilreiz-Setzung

Eingeleitet wird die Behandlung optimalerweise mit einer manuellen Schmerztherapie, die den akuten Schmerz beseitigt. Zunächst bestimmen wir die Schmerzregion und lokalisieren die schmerzverursachenden Gewebespannungen am Körper. Daraufhin führen wir eine Knochenhautmassage (Schmerz-Heilmassage) durch, die gezielt auf die Schmerzrezeptoren einwirkt.

Mit speziellen Grifftechniken werden diese dazu veranlasst, ein Signal an das Gehirn zu senden, welches bewirkt, das die Gewebespannung in der Schmerzregion herabgesetzt wird. Dadurch wird der Schmerz innerhalb von Minuten gelöscht. Die Anwendung der Schmerz-Heilmassage wirkt schnell und effektiv. In über 90% der Fälle spüren Schmerzpatienten schon direkt nach der ersten Behandlung nur noch wenige Restschmerzen.

Die 4-Phasen Dehnungen: 2. Heilreiz-Setzung

Nach der Heileinleitung durch die Schmerz-Heilmassage wird sofort der zweite natürliche Heilreiz gesetzt. Die intensiven und nachhaltigen 4 Phase-Phasen-Dehnübungen dienen der Regeneration des schmerzverursachenden Bindegewebes. Die ersten drei Dehnphasen sind so konzipiert, dass sie in ihrer Kombination zu einer Tonussenkung des Gewebes führen. Ausserdem bewirken sie eine Verlängerung des verkürzten, verklebten und schmerzenden Gewebes. Mit der 4. und letzten Dehnphase wird die neu gewonnene Beweglichkeit im Gehirn abgespeichert und eventuell vorhandene Restschmerzen lösen sich auf.

Mit regelmässiger Anwendung der 4-Phasen Dehnübungen können Sie Ihre Beweglichkeit innerhalb weniger Wochen vollständig zurückerlangen. Unsere Beobachtungen und Aufzeichnungen dokumentieren, dass eine völlige Beschwerdefreiheit auch bei schweren Schmerzzuständen nach nur 8 Wochen möglich ist, wenn die Therapie regelmässig und in allen Bestandteilen durchgeführt wird. Eine Kombination der Schmerz-Heilmassage mit den 4-Phasen-Dehnungen ist für einen guten Heilerfolg unbedingt notwendig.

Painlessmotion-Bewegungslehre: 3. Heilreiz-Setzung

Ein weiterer wichtiger Baustein rundet unsere Therapieform ab. Mit der Ausführung der Bewegungslehre Painlessmotion werden Sie restlich schmerzfrei und erhalten Sie die neu gewonnene Schmerzfreiheit. Die Phase der "Ausheilung" sprich Remodellierung der verkürzten und verklebten Faszien (Bindegewebe) kann bekanntlich zwischen 6 und 12 Monaten dauern. Zusätzlich werden Sie im "Mental-Tiefenentspannungs-Training" geschult. Die Wirkung der positiven Suggestionen unterstützt und intensiviert den Heilungsprozess durch die Kraft der Gedanken. Wissenschaftliche Erklärung des Wirkmechanismus Die hohe Wirksamkeit des Therapiekonzeptes lässt sich wissenschaftlich erklären.

Sie fusst auf der Tatsache, dass eine mehrheitliche Anzahl der Schmerzrezeptoren in den Gelenkkapseln, Bändern, Fazien auf Druck und Zug sowie erst im maximalen Bewegungsbereich der Gelenke mit einer schmerzhemmenden Wirkung reagieren. Bei unseren 4-Phasen Dehnübungen sowie bei unserer Bewegungsübungen geht es nicht um eine Dehnung der Muskulatur. Sie entfalten ihre heilsame Wirkung direkt am betroffenen, schmerzenden Bindegewebe. Denn dort wo das Gewebe schmerzt, ist auch die Ursache des Schmerzes zu suchen, zu finden, zu therapieren und letztendlich zu helfen.

PhDr. Axel Daase

  • Naturheilt
  • Qualicert
  • Emr Rme
  • Ngh
  • Nvs
  • Physio Swiss

Patientenmeinungen

  • Juan V

    Juan V

    2 Jahre Horrorschmerzen im Rücken, keine schulärztliche Hilfe war mehr möglich! Der Rentenantrag ist in Bearbeitung! Schon nach der ersten Behandlung bei Axel Daase waren 85% weniger Schmerzen…! Nach der sechsten Behandlung bin ich fasst schmerzfrei. Mir wurde ein zweites neues Leben geschenkt, danke Herr Daase…!!!
  • Elsbeth S.

    Elsbeth S.

    D a n k e ! Gegen meine chronischen Schmerzen habe ich schon viele verschiedene Therapien gemacht; doch alle waren ohne nachhaltigen Erfolg. Erst die Methode von Herr Dr. Axel Daase hat mir sehr geholfen, so dass ich eine bessere Lebensqualität erreicht habe. Ich möchte mich bei Herr Axel Daase herzlich bedanken. Elsbeth Schaad
  • Joself M.

    Joself M.

    "Nach ein paar Behandlungen von Dr. Axel Daase fühle ich mich wie neu geboren. Mein Rücken hat schon viel erfahren: Spital, Reha, Chiro, Physio etc.. Nun scheint es, dass ich das Richtige gefunden habe. Wichtig ist, dass man die Übungen regelmässig und korrekt durchführt. Ich habe schon richtig Spass daran!"

    Freundliche Grüsse Josef Muri, Kriens
  • Schwester Rosemarie

    Schwester Rosemarie

    Ich hatte früher jeden Tag ausstrahlende Schmerzen von beiden Hüften in die Beine, rechts stärker als links! Auch mein Rücken tat mir weh. Die Ärzte stellten die Diagnose Osteoporose und Spinalkanalstenose! Laufen konnte ich nur noch 100 Meter am Stück, dann musste ich stehenbleiben. Die Ärzte konnten mir nicht weiter helfen, auch physiotherapeutische Behandlungen halfen nichts gegen meine Schmerzen. Dann erzählte mir eine Kollegin von Herrn Axel Daase. Die Kollegin wurde selber von Herrn Daase erfolgreich schmerzfrei behandelt. Ich kam mit einer Krücke und starken Schmerzen in die Behandlung zu Herrn Daase. Nach 5 Therapien bei Herrn Daase brauchte ich keine Krücke mehr. Heute kann ich mit Gottes Hilfe und dem grossartigen Einsatz von Herrn Daase wieder schmerzfrei laufen!
  • Robert S.

    Robert S.

    Nach der Behandlung bei Herrn Dr. Axel Daase, sowie nach regelmässiger Anwendung seiner Schmerzfrei-Dehnübungen, Heimprogramm, konnte ich eine beidseitige Hüftgelenkoperation umgehen. Die Schmerzreduktion trat überraschend früh ein. Heute bin ich schmerzfrei und die Nachhaltigkeit ist bedingt durch die Anwendung des Heimprogramms beeindruckend. Sie haben mir sehr geholfen. Besten Dank Herr Dr. Daase.
  • Sascha Th.

    Sascha Th.

    Ich litt seit 14 Jahren unter chronischen Rückenschmerzen im mittleren Rückenbereich. Ich versuchte mit Physiotherapie uns Schmerzmedikamenten meine Schmerzen zu beseitigen. Leider ohne Erfolg. Dann erfuhr ich durch Bekannte von einer Schmerztherapie nach Axel Daase. Dort meldete ich mich zur Behandlung an. Nach der ersten Behandlung durch Herrn Axel Daase waren die Schmerzen zu 90% verschwunden. Danke Herr Daase!
  • Beatrice S.

    Beatrice S.

    Ich konnte eine Nackenwirbel OP abwenden, nachdem ich 1 mal bei Axel Daase war. Vorherige Infiltrationen haben nichts geholfen. Heute bin ich schmerzfrei und mache meine Übungen die mir von Axel mitgegeben wurden. Meine jahrelangen Schmerzen sind weg!!! Ich bin unendlich dankbar dafür!

Schmerztherapiezentrum

PhDr. Axel Daase
Schmerztherapie-Physiotherapie-Naturmedizin
Hirschmattstrasse 15
6003 Luzern

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Mail an PhDr. Axel Daase

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